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Vorsorge für den Fall der Fälle - Ratgeber zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

16.04.2013 Der Verbraucherzentrale Sachsen e.V. informiert: Jeder kann in diese Situation kommen: Nach einem Unfall oder einer Krankheit ist man plötzlich nicht mehr in der Lage, selbstständig Wünsche zu äußern und Entscheidungen zu treffen. Wer auf diese Situation vorbereitet sein will, kann mit einer Patientenverfügung, einer Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung vorsorgen. Eine beruhigende Vorstellung für alle, die sicherstellen wollen, dass im Fall der Fälle ihr eigener Wille berücksichtigt wird. Wer jedoch Anweisungen macht, sollte sich über deren Tragweite im Klaren sein. So kann sonst beispielsweise die Ablehnung bestimmter medizinischer Maßnahmen am Lebensende einer menschlichen Sterbebegleitung im Wege stehen. Die Beschäftigung mit den Themen Erkrankung, Sterben und Tod ist deshalb dringend notwendig, wenn es um die Entscheidung über das eigene Vorgehen geht. Umfassende und grundlegende Informationen zum Thema Vollmachten und Verfügungen bietet der Ratgeber „Patientenverfügung“ der Verbraucherzentrale Sachsen.

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Luft-Wärmepumpen - Wie effizient sind sie wirklich?

18.04.2013 Der Verbraucherzentrale Sachsen e.V. informiert: Seit einigen Jahren zählt die Wärmepumpe zu den meist genutzten regenerativen Heiztechnologien in Deutschland. Unter Energieexperten ist sie allerdings umstritten. Skepsis scheint insbesondere dann angebracht, wenn Luft-Wärmepumpen in der Bestandssanierung eingesetzt werden. "Regelmäßig wenden sich unzufriedene Betreiber an uns, die nach der Installation einer Luft-Wärmepumpe im Vergleich zu ihrem alten Heizsystem kaum Betriebskosten sparen", berichtet Peter Kafke, Energieexperte beim Verbraucherzentrale Bundesverband. Die Verbraucherzentrale Sachsen mit dem Angebot ihrer unabhängigen Energieberatung reagiert auf diese Entwicklung und bietet Betreibern von Luft-Wärmepumpen bis zum 31. Mai eine kostenlose Beratung zu diesem Thema an. Im Aktionszeitraum können Ratsuchende - unter Vorlage eines Gutscheins - einen Termin in einer Beratungsstelle vereinbaren und die Wirkkraft ihrer Luft-Wärmepumpenheizung ermitteln lassen. Zudem erhalten sie Tipps und Empfehlungen zur Optimierung ihrer Anlage.

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Leipzig: Nächste Seniorensprechstunde im Familieninfobüro

Am Mittwoch, dem 27. Februar 2013, findet im Familieninfobüro die nächste Seniorensprechstunde
statt. Die Seniorenbeauftragte der Stadt Leipzig und die Mitarbeiterinnen des Büros nehmen sich Zeit
für ein Gespräch. Die Beratung erfolgt zu allen Fragen rund ums Älterwerden - zum Beispiel zu altersgerechten Diensten oder zum Thema Pflege, zu Angeboten für Freizeit, Kultur und Sport in Leipzig wie auch zu Möglichkeiten einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Gern werden auch Hinweise zur Verbesserung der Situation Älterer und zur Seniorenfreundlichkeit entgegengenommen.

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Rechtzeitiges Impfen schützt vor Virusgrippe

Alljährlich, wenn sich der Herbst mit seinen typischen feuchtkalten Wetterlagen ankündigt, häufen sich
Erkältungskrankheiten. Den einzigen wirksamen Schutz vor der Virusgrippe („echte“ Grippe; Influenza)
bietet eine vorbeugende Impfung, die jährlich mit dem jeweils aktuellen Impfstoff durchgeführt werden
muss, das teilt das Gesundheitsamt Leipzig mit. Die Grippewelle beginnt meist um den Jahreswechsel. Mit einer Impfung im Oktober oder November hat das Immunsystem ausreichend Zeit, einen Schutz gegen Influenzaviren aufzubauen. Die sächsische Impfkommission empfiehlt die Grippeimpfung als Standardimpfung für alle Kinder ab vollendetem sechsten Lebensmonat, für alle Jugendlichen und Erwachsenen. Schwangere sollten vorzugsweise im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel zum eigenen Schutz und zum Schutz des Neugeborenen geimpft werden. Auf jeden Fall sollten alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer chronischen Grundkrankheit (z. B. Lungenkrankheit, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheit) geimpft werden, ebenso medizinisches Personal und Personal in Pflegeeinrichtungen. Die Kosten für die Impfung werden von den Krankenkassen übernommen. Die Grippeschutzimpfung kann sowohl bei den niedergelassenen Ärzten, als auch im Gesundheitsamt (Termine unter 0341 123-6934) durchgeführt werden.

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Änderungen bei der Fahrzeugzulassung

Wie das Ordnungsamt Leipzig informiert, gibt es zum 1. Juli 2012 einige, für Kraftfahrzeughalter wichtige, Änderungen. So erfolgt etwa die Einführung der Wechselkennzeichen für Fahrzeuge der Klassen M1, L und O1 – ersichtlich im Feld J der Zulassungsbescheinigung. Ein Wechselkennzeichen kann für zwei Fahrzeuge der gleichen Fahrzeugklasse zugeteilt werden, die zudem Kennzeichenschilder gleicher Abmessungen und Anzahl führen. Das Wechselkennzeichen besteht aus einem gemeinsamen und zwei fahrzeugspezifischen Kennzeichenteilen. Der fahrzeugbezogene Teil ist ständig am betreffenden Fahrzeug anzubringen. Der gemeinsame Teil ist hingegen zusätzlich an dem Fahrzeug anzubringen, welches im öffentlichen Straßenverkehr betrieben oder abgestellt wird. Die Zuteilung des Oldtimerkennzeichens „H“ ist möglich.

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Leipzig: Fördermittelkatalog „Aus- und Weiterbildung“ erschienen

Der Fördermittelkatalog im Bereich Aus- und Weiterbildung in Sachsen ist erschienen. Erarbeitet von  der Leipziger Bildungsberatung liefert er einen Überblick über Fördermöglichkeiten vom Schüler BAföG über den Bildungskredit bis hin zum einzelbetrieblichen Förderverfahren. Der Katalog gibt Auskunft, wer und was gefördert werden kann, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen sowie zur Höhe der Förderung. Dazu enthält er Kontaktdaten für weitere Informationen.

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Am 13. April ist Rauchmeldertag

Jährlich sterben ca. 500 Menschen bei Bränden, weitere 5.000 werden verletzt. Ursache der Brände
sind in den meisten Fällen nicht Fahrlässigkeit, sondern technische Defekte. Tödlich ist bei einem
Brand in der Regel der Rauch und nicht das Feuer. Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauches können zum Tode führen. Der Geruchssinn des Menschen funktioniert im Schlaf nicht. Rauchmelder können die Gefahr, bewusstlos zu werden und zu ersticken, verhindern. Zwei aktuelle Ereignisse aus Leipzig verdeutlichen dies, wie die Branddirektion informiert: Der Brand in der Kasseler Straße am 20. März forderte nicht nur ein Todesopfer, sondern auch mehrere Verletzte. Das betreffende Mehrfamilienhaus ist durch den Brand einsturzgefährdet und unbewohnbar. Hier waren keine Rauchmelder installiert. Glimpflich hingegen lief ein Ereignis in der Mechlerstraße am 10. März ab. Die Mieter waren nicht zu Hause und auf dem angeschalteten Herd in der Küche lag ein Holzbrett, das bereits qualmte.

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Verbraucherzentrale in Leipzig zieht um

Die Verbraucherzentrale in Leipzig wird ihr Domizil am Brühl 34-38 verlassen und ab 10. April 2012 in der nur wenige Meter entfernten Katharinenstraße 17 erreichbar sein. Während des Umzuges - in der Woche vom 2. bis 5. April - bleibt die Beratungseinrichtung für Verbraucher geschlossen. Leider werden auch die Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail sowie die telefonische Terminvereinbarung stark eingeschränkt bzw. nicht möglich sein.

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Leipzig: März und April: Kostenlose Beratung zu Innenraumschadstoffen und Wasserqualität

Wie das Amt für Umweltschutz informiert informiert, finden trotz der vorübergehenden Schließung des Umweltinformationszentrums (UiZ) im März und April die Beratungstermine des Umweltinstituts Leipzig e. V. (UIL) planmäßig in den Räumlichkeiten des UiZ statt. Am 06.03. und am 03.04.2012 jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr, beraten Fachleute des UIL kostenlos zu Luftschadstoffen
und Schimmelpilzen in Wohnungen. Am 20.03. und am 17.04.2012, ebenfalls zwischen 15.00 und 17.00 Uhr, informieren und beraten die UILExperten kostenlos zur Qualität von Leitungs- und Brunnenwasser. So erläutern sie u. a. Einflüsse der Hausinstallation auf die Trinkwasserqualität und die Bedeutung der Härtegrade. Wasserproben können gegen Schutzgebühren von 10 bis 29 Euro zur Untersuchung abgegeben werden. Die Proben sollten nach Möglichkeit frisch und die Gefäße randvoll gefüllt sein.

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Masern können noch immer töten - Impfung bleibt der beste Schutz

Laut Angabe des Sozialministeriums in Sachsen-Anhalt, waren rund 92 Prozent der Schulanfänger 2010 vollständig geimpft. 2011 gab es noch keinen Erkrankungsfall an Masern. Jedoch sind die Grenzen zu den anderen Bundesländern nicht weit. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese hoch ansteckende Erkrankung auch Sachsen – Anhalt erreichen wird. In Thüringen zum Beispiel, gab es seit Jahresbeginn 11 Krankheitsfälle. Allein 10 davon waren Kinder unter einem Jahr. In Sachsen sind in diesem Jahr bereits 23 Personen erkrankt, rund 20 mehr als im Vorjahr, so die BARMER GEK in Leipzig. „Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, sondern eine hoch ansteckende Erkrankung, die auch bei Erwachsenen zu schweren Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen führen kann“, warnt Dr. Jürgen Schermesser, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK in Leipzig. Bundesweit registrierte das Robert-Koch-Institut seit Jahresbeginn mehr als 1.600 Fällen. Das sind bereits doppelt so viele Erkrankungen wie im gesamten Jahr 2010.

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